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	<title>Kommentare zu Wikinomics</title>
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	<description>Die Revolution im Netz</description>
	<lastBuildDate>Tue, 01 Jul 2008 08:43:39 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentare von Pia zu Fazit zu Wikinomics</title>
		<link>http://igepwikinomics.wordpress.com/2008/06/29/fazit-zu-wikinomics/#comment-14</link>
		<dc:creator>Pia</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jul 2008 08:43:39 +0000</pubDate>
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		<description>Durch die Auseinandersetzung mit diesem Blog bekamen Worte wie Community, Partizipation, Open-Source, Social-Network, usf. einen Kontext. Das wahr spannend und lehrreich. Die Frage, die sich mir immer wieder stellte war diejenige nach dem Nutzen. Zeichnet sich eine neue Unternehmensphilosophie,  nämlich die der Social Entrepreneurship ab? Geht alles Richtung einer gerechteren Verteilung und einer nachhaltigen Entwicklung? 
Auch nach der Lektüre dieser Blogeinträge, kann ich noch keine eindeutigen Zeichen dafür erkennen. Oder anderes gesagt: Wikinomics hat sich mir nicht als das Rezept für die Herausforderungen, der sich diese globalisierte Welt gegenübersieht gezeigt. 
Eine weitere Erkenntnis habe ich gewonnen: Die Entwicklung geht hier nicht mit Riesenschritten. Die Partizipation und die Mitbestimmung, die sich die Nutzer erobern, kommen in kleinen Schritten. Die neuen Wirtschaftsmodelle etablieren sich langsam. Vielleicht ist gerade dieses bescheidene Tempo das Potential, diese Welt nachhaltig zu beeinflussen zu einem bewussteren und gerechteren Umgang mit Mensch und Umwelt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Durch die Auseinandersetzung mit diesem Blog bekamen Worte wie Community, Partizipation, Open-Source, Social-Network, usf. einen Kontext. Das wahr spannend und lehrreich. Die Frage, die sich mir immer wieder stellte war diejenige nach dem Nutzen. Zeichnet sich eine neue Unternehmensphilosophie,  nämlich die der Social Entrepreneurship ab? Geht alles Richtung einer gerechteren Verteilung und einer nachhaltigen Entwicklung?<br />
Auch nach der Lektüre dieser Blogeinträge, kann ich noch keine eindeutigen Zeichen dafür erkennen. Oder anderes gesagt: Wikinomics hat sich mir nicht als das Rezept für die Herausforderungen, der sich diese globalisierte Welt gegenübersieht gezeigt.<br />
Eine weitere Erkenntnis habe ich gewonnen: Die Entwicklung geht hier nicht mit Riesenschritten. Die Partizipation und die Mitbestimmung, die sich die Nutzer erobern, kommen in kleinen Schritten. Die neuen Wirtschaftsmodelle etablieren sich langsam. Vielleicht ist gerade dieses bescheidene Tempo das Potential, diese Welt nachhaltig zu beeinflussen zu einem bewussteren und gerechteren Umgang mit Mensch und Umwelt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Pia zu Die Prosumenten-Community</title>
		<link>http://igepwikinomics.wordpress.com/2008/06/20/die-prosumenten-community/#comment-13</link>
		<dc:creator>Pia</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jun 2008 18:17:35 +0000</pubDate>
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		<description>Auch Myspace, die meistgeklickte Internet-seite der Welt, öffnet sich für fremde Programmierer. (Cash Daily vom 3. März 2008). Damit kopiert das Social Network das Erfolgsrezept seines Rivalen Facebook. Damit ist das Unternehmen. im Kampf der Netzwerke gut gerüstet und bestätigt seinen Spitzenplatz in der Branche: Im vergangenen Jahr setzte die Tochter von Rupert Murdochs  Medienkonzern News Corp. über 800 Mill. Dollar um.   
Das eigene Gärtchen-Denken scheint damit endgültig vorbei. Mehr noch: 
In seltener Einigkeit und fast gleichzeitig haben sich die führenden Social Web Dienste im Mai zur Öffnung ihrer jeweiligen Profil-Applikationen entschlossen. Dabei geht es vor allem um die öffentlichen Profildaten, die man nun Pflegen kann mit dem nötigen Schutz der Privatsphäre. Zum Beispiel kann man Fotos nur für Freunde zur Verfügung stellen. Die zentrale Plattform für alle Online-Aktivitäten ist damit noch nicht geschaffen, aber es geht wohl in die richtige Richtung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch Myspace, die meistgeklickte Internet-seite der Welt, öffnet sich für fremde Programmierer. (Cash Daily vom 3. März 2008). Damit kopiert das Social Network das Erfolgsrezept seines Rivalen Facebook. Damit ist das Unternehmen. im Kampf der Netzwerke gut gerüstet und bestätigt seinen Spitzenplatz in der Branche: Im vergangenen Jahr setzte die Tochter von Rupert Murdochs  Medienkonzern News Corp. über 800 Mill. Dollar um.<br />
Das eigene Gärtchen-Denken scheint damit endgültig vorbei. Mehr noch:<br />
In seltener Einigkeit und fast gleichzeitig haben sich die führenden Social Web Dienste im Mai zur Öffnung ihrer jeweiligen Profil-Applikationen entschlossen. Dabei geht es vor allem um die öffentlichen Profildaten, die man nun Pflegen kann mit dem nötigen Schutz der Privatsphäre. Zum Beispiel kann man Fotos nur für Freunde zur Verfügung stellen. Die zentrale Plattform für alle Online-Aktivitäten ist damit noch nicht geschaffen, aber es geht wohl in die richtige Richtung.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Pia zu Die partizipative Plattform</title>
		<link>http://igepwikinomics.wordpress.com/2008/04/24/die-partizipative-plattform/#comment-12</link>
		<dc:creator>Pia</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 May 2008 17:29:53 +0000</pubDate>
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		<description>Cloud Computing ist ein weiteres Beispiel dafür, dass Amazon die Nase ganz vorn hat im Dienstleistungsgeschäft. Die Stärke von Amazon liegt darin, in Trends eine Chance zu sehen und diese konsequent umzusetzen. Und davon profitieren letztlich auch die Kunden. 
Cloud Computing steht für einen Service aus abstrahierter, hochskalierbarer und verwalteter IT-Infrastruktur (für Anwendungen und Speicher), die nach Verbrauch abgerechnet wird. Wichtig für das grosse Geschäft ist der richtige Zeitpunkt, denn der Markt ist Dank der Möglichkeit, die neue Schlüsseltechnologien in diesem Segment bieten, bereit für neue Innovationen. Und nicht zu vernachlässigen sind die Slogans, die nun allerorts verbreitet werden: &quot;Wenn das Managen eines großen Rechenzentrums nicht zu den Kernkompetenzen Ihres Unternehmens gehört, sollten Sie diese Aufgabe an einen externen Dienstleister übertragen&quot;. Und schliesslich wird ein neues Buzzword kreiert, das Lösung für alle Fragestellungen verspricht. Obwohl es ähnliche Angebote mit Software as a Service (SaaS) und Grid-Computing für mehr Rechenleistung schon gibt, spricht man heute von Cloud Computing. Amazon ist mit Elastic Compute Cloud (Amazon EC2) im Geschäft und wird dieses wohl zusammen mit den wenigen anderen Grossen in der Branche unter sich ausmachen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Cloud Computing ist ein weiteres Beispiel dafür, dass Amazon die Nase ganz vorn hat im Dienstleistungsgeschäft. Die Stärke von Amazon liegt darin, in Trends eine Chance zu sehen und diese konsequent umzusetzen. Und davon profitieren letztlich auch die Kunden.<br />
Cloud Computing steht für einen Service aus abstrahierter, hochskalierbarer und verwalteter IT-Infrastruktur (für Anwendungen und Speicher), die nach Verbrauch abgerechnet wird. Wichtig für das grosse Geschäft ist der richtige Zeitpunkt, denn der Markt ist Dank der Möglichkeit, die neue Schlüsseltechnologien in diesem Segment bieten, bereit für neue Innovationen. Und nicht zu vernachlässigen sind die Slogans, die nun allerorts verbreitet werden: &#8222;Wenn das Managen eines großen Rechenzentrums nicht zu den Kernkompetenzen Ihres Unternehmens gehört, sollten Sie diese Aufgabe an einen externen Dienstleister übertragen&#8220;. Und schliesslich wird ein neues Buzzword kreiert, das Lösung für alle Fragestellungen verspricht. Obwohl es ähnliche Angebote mit Software as a Service (SaaS) und Grid-Computing für mehr Rechenleistung schon gibt, spricht man heute von Cloud Computing. Amazon ist mit Elastic Compute Cloud (Amazon EC2) im Geschäft und wird dieses wohl zusammen mit den wenigen anderen Grossen in der Branche unter sich ausmachen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Rolf Marugg zu Die Ideagora</title>
		<link>http://igepwikinomics.wordpress.com/2008/04/16/die-ideagora/#comment-11</link>
		<dc:creator>Rolf Marugg</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 19:03:02 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo

Wenn du nichts dagegen hast, könnten wir unsere Wikinomics Blogs verlinken?

Gruss von der Vollzeit in Chur

Rolf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo</p>
<p>Wenn du nichts dagegen hast, könnten wir unsere Wikinomics Blogs verlinken?</p>
<p>Gruss von der Vollzeit in Chur</p>
<p>Rolf</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Pia zu Freiwilligenarbeit Wikipedia</title>
		<link>http://igepwikinomics.wordpress.com/2008/04/10/freiwilligenarbeit-wikipedia/#comment-10</link>
		<dc:creator>Pia</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Apr 2008 09:26:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://igepwikinomics.wordpress.com/?p=18#comment-10</guid>
		<description>Der Pioniergeist aber auch die Anerkennung im Zusammenhang mit Wikipedia sind beeindruckend. Der Name ist geläufig und vor allem auch positiv besetzt. Es ist nachvollziehbar, dass gewisse organisatorische Regelungen richtig und wichtig sind, um die Qualtität aber auch die Popularität sicherzustellen. Unnötig aber leider offenbar ebenso unvermeidbar sind Angriffe von aussen. Es sind die Schädlinge, die sich hinter Wikipedia Seiten verstecken. Web 2.0 weitet sich aus und wird bald einmal von der Unsicherheit 2.0 begleitet, denn: Genauso kreativ aber leider destruktiv verbreitet sich Schadsoftware. 
Es werden hohe Investitionen nötig sein, die auch von nicht gewinnorientierten Organisationen wie Wikipedia zu erbringen sind. Denn wenn Wikipedia unsere Computer infiziert, werden wir uns bald nicht mehr so neugierig reinklicken. 
Hand in Hand mit der Verbreitung des Internet geht auch das Bewusstsein um dessen Missbrauch, sei es im Bereich von Jugendschutz, Anleitungen zur Herstellung von Bomben, Gewaltverherrlichung oder eben Schadsoftware. Der Schutz dagegen schränkt die gerade erst gewonnen Freiheiten wieder ein. Die Communities werden aber ihren Beitrag zu einer sinnvollen Regulierung auch leisten müssen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Pioniergeist aber auch die Anerkennung im Zusammenhang mit Wikipedia sind beeindruckend. Der Name ist geläufig und vor allem auch positiv besetzt. Es ist nachvollziehbar, dass gewisse organisatorische Regelungen richtig und wichtig sind, um die Qualtität aber auch die Popularität sicherzustellen. Unnötig aber leider offenbar ebenso unvermeidbar sind Angriffe von aussen. Es sind die Schädlinge, die sich hinter Wikipedia Seiten verstecken. Web 2.0 weitet sich aus und wird bald einmal von der Unsicherheit 2.0 begleitet, denn: Genauso kreativ aber leider destruktiv verbreitet sich Schadsoftware.<br />
Es werden hohe Investitionen nötig sein, die auch von nicht gewinnorientierten Organisationen wie Wikipedia zu erbringen sind. Denn wenn Wikipedia unsere Computer infiziert, werden wir uns bald nicht mehr so neugierig reinklicken.<br />
Hand in Hand mit der Verbreitung des Internet geht auch das Bewusstsein um dessen Missbrauch, sei es im Bereich von Jugendschutz, Anleitungen zur Herstellung von Bomben, Gewaltverherrlichung oder eben Schadsoftware. Der Schutz dagegen schränkt die gerade erst gewonnen Freiheiten wieder ein. Die Communities werden aber ihren Beitrag zu einer sinnvollen Regulierung auch leisten müssen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Pia zu Der Wiki-Arbeitsplatz</title>
		<link>http://igepwikinomics.wordpress.com/2008/03/27/der-wiki-arbeitsplatz/#comment-9</link>
		<dc:creator>Pia</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Apr 2008 07:46:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://igepwikinomics.wordpress.com/?p=12#comment-9</guid>
		<description>Mein Kommentar ist eine persönliche Geschichte, nicht mit Happyend, aber eben aus dem Leben: Vor einigen Jahren hatte ich die unglaubliche Gelegenheit im PeopleSoft Projekte der Credit Suisse einsteigen zu können. Das war damals eines der renommiertesten Projekte, direkt angesiedelt unter der neuen Business Unit ‚Enterprise Ressource Planning (ERP) Solutions’. PeopleSoft war damals neben SAP ein Name im ERP Umfeld, später wurde die Firma von Oracle aufgekauft, wahrscheinlich gibt des den Namen nicht mehr. 
Zurück zum Projekt: Ich hatte das Auswahlverfahren erfolgreich durchlaufen, und als Trainee lernte ich PeopleSoft von der Pike auf kennen: Den Code für das Customizing, die Benutzerverwaltung, die technische Implementierung, die Funktionlität des Finanzmoduls, das Reporting. Business Analyst hiess die Bezeichnung meines Jobs. Die Stimmung in diesem Projekt war unglaublich, hoch motivierte Mitarbeitende, hohe Wertschätzung, lösungsorientierte Ansätze, Social Events, Sitzungen mit Früchten for free, hunderte von PowerPoint Präsentationen…
Dann platzte die Blase Ende des letzten Jahrtausends. 9/11 war der Todesstoss. Plötzlich zeichnete sich Kooperation für die Dutzenden von externen Consultants, die unterdessen die Gänge bevölkerten, nicht mehr aus. Sie kassierten unglaubliche Tagesansätze, man hatte sie aus der ganzen Welt hergebeten, auf Businesssitzplätzen, versteht sich. Sie hatten ein hohes Interesse daran, sich nicht ersetzbar zu machen. Nun begannen die ‚gruusigen’ Spielchen: Information Hiding, keine Rücksichtnahme auf diejenigen, deren Muttersprache nicht Englisch war, Leute ins Messer laufen lasse, usf. Was ist schief gelaufen? Wäre es mit weniger hierarchischen Strukturen besser gelaufen, oder Wikis und Blogs, die es damals noch nicht gab? Im Aufbau und Erfolg lässt sich eine gute Unternehmenskultur einfach leben, die Bewährungsprobe kommt bei der Redimensionierung. 
Ach übrigens: Mein Abgang war bedingt durch Mutterschaftsurlaub. Danach hat mich niemand gebeten zurückzukommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Kommentar ist eine persönliche Geschichte, nicht mit Happyend, aber eben aus dem Leben: Vor einigen Jahren hatte ich die unglaubliche Gelegenheit im PeopleSoft Projekte der Credit Suisse einsteigen zu können. Das war damals eines der renommiertesten Projekte, direkt angesiedelt unter der neuen Business Unit ‚Enterprise Ressource Planning (ERP) Solutions’. PeopleSoft war damals neben SAP ein Name im ERP Umfeld, später wurde die Firma von Oracle aufgekauft, wahrscheinlich gibt des den Namen nicht mehr.<br />
Zurück zum Projekt: Ich hatte das Auswahlverfahren erfolgreich durchlaufen, und als Trainee lernte ich PeopleSoft von der Pike auf kennen: Den Code für das Customizing, die Benutzerverwaltung, die technische Implementierung, die Funktionlität des Finanzmoduls, das Reporting. Business Analyst hiess die Bezeichnung meines Jobs. Die Stimmung in diesem Projekt war unglaublich, hoch motivierte Mitarbeitende, hohe Wertschätzung, lösungsorientierte Ansätze, Social Events, Sitzungen mit Früchten for free, hunderte von PowerPoint Präsentationen…<br />
Dann platzte die Blase Ende des letzten Jahrtausends. 9/11 war der Todesstoss. Plötzlich zeichnete sich Kooperation für die Dutzenden von externen Consultants, die unterdessen die Gänge bevölkerten, nicht mehr aus. Sie kassierten unglaubliche Tagesansätze, man hatte sie aus der ganzen Welt hergebeten, auf Businesssitzplätzen, versteht sich. Sie hatten ein hohes Interesse daran, sich nicht ersetzbar zu machen. Nun begannen die ‚gruusigen’ Spielchen: Information Hiding, keine Rücksichtnahme auf diejenigen, deren Muttersprache nicht Englisch war, Leute ins Messer laufen lasse, usf. Was ist schief gelaufen? Wäre es mit weniger hierarchischen Strukturen besser gelaufen, oder Wikis und Blogs, die es damals noch nicht gab? Im Aufbau und Erfolg lässt sich eine gute Unternehmenskultur einfach leben, die Bewährungsprobe kommt bei der Redimensionierung.<br />
Ach übrigens: Mein Abgang war bedingt durch Mutterschaftsurlaub. Danach hat mich niemand gebeten zurückzukommen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Pia zu Die globale Fabrik oder das Netzwerkunternehmen</title>
		<link>http://igepwikinomics.wordpress.com/2008/03/25/die-globale-fabrik-oder-das-netzwerkunternehmen/#comment-8</link>
		<dc:creator>Pia</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Mar 2008 19:02:53 +0000</pubDate>
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		<description>Es sind ja nicht nur die Arbeitgeber, die neue Ansprüche an die Mitarbeitenden haben, sondern es wächst auch eine neue, selbstsichere Arbeitnehmergeneration heran. Die Generation der Babybommers wird ersetzen werden in den nächsten Jahren mit den Millennials (in deinem Beitrag nennst du sie Netkids), den neuen Machern der globalen Wirtschaft.
Zu ihren Ansprüchen an die Arbeitswelt, bin ich auf eine Umfrage gestossen. So wünschen sich die Millennials ein Arbeitsumfeld, wo neue Technologien rasch eingesetzt werden und man sie damit experimentieren lässt. Der Zugang aufs Netz muss restriktionslos sein; Technik und Vernetzung dienen  zur verbesserten Interaktion zwischen Menschen. 
Die Millennials wünschen sich eine vernetzte Zusammenarbeit, also Teamwork und eine kooperative Kultur und natürlich mobile Arbeitsplätze. Das Arbeitaklima soll menschlich sein, und die Arbeitgeber haben eine zukunftsgerichtete, innovative und flexible Einstellung.  
Das trifft sich doch wunderbar mit den Ansprüchen der Unternehmen der Kooperationen.

Stabsübergabe auf dem Arbeitsmarkt:
Die «Babyboomer» geben ab, die «Millennials» kommen URL: http://www.politik-digital.ch/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es sind ja nicht nur die Arbeitgeber, die neue Ansprüche an die Mitarbeitenden haben, sondern es wächst auch eine neue, selbstsichere Arbeitnehmergeneration heran. Die Generation der Babybommers wird ersetzen werden in den nächsten Jahren mit den Millennials (in deinem Beitrag nennst du sie Netkids), den neuen Machern der globalen Wirtschaft.<br />
Zu ihren Ansprüchen an die Arbeitswelt, bin ich auf eine Umfrage gestossen. So wünschen sich die Millennials ein Arbeitsumfeld, wo neue Technologien rasch eingesetzt werden und man sie damit experimentieren lässt. Der Zugang aufs Netz muss restriktionslos sein; Technik und Vernetzung dienen  zur verbesserten Interaktion zwischen Menschen.<br />
Die Millennials wünschen sich eine vernetzte Zusammenarbeit, also Teamwork und eine kooperative Kultur und natürlich mobile Arbeitsplätze. Das Arbeitaklima soll menschlich sein, und die Arbeitgeber haben eine zukunftsgerichtete, innovative und flexible Einstellung.<br />
Das trifft sich doch wunderbar mit den Ansprüchen der Unternehmen der Kooperationen.</p>
<p>Stabsübergabe auf dem Arbeitsmarkt:<br />
Die «Babyboomer» geben ab, die «Millennials» kommen URL: <a href="http://www.politik-digital.ch/" rel="nofollow">http://www.politik-digital.ch/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Pia zu Was ist mit den Urheberrechten&#8230;</title>
		<link>http://igepwikinomics.wordpress.com/2008/03/12/was-ist-mit-den-urheberrechten/#comment-6</link>
		<dc:creator>Pia</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Mar 2008 15:39:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://igepwikinomics.wordpress.com/?p=10#comment-6</guid>
		<description>Beim Urheberrecht geht es letztlich darum, eine kreative Arbeit zu monetarisieren. Mit dem Internet und vor allem mit dem Aufkommen der Breitbankkommunikation ist es nicht mehr möglich, die Verteilung im Audiovideo-Bereich mit einer Gebühr zu belegen. Die Androhung von Strafen ist im Anbetracht der Dimensionen, von denen man ausgehen kann, lächerlich. 
Der Mark und damit sind die Medienkonzerne gemeint, werden sich der Herausforderung mit kreativen Ansätzen stellen müssen, nicht zuletzt wegen der globalen Mundpropaganda, bei der man mit Bedacht auf einen guten Ruf achtet. Gegen den Willen der Communities zu handeln, kann heute schon leicht bedeuten, sich überflüssig zu machen. 
Gefragt sind also neue Geschäftsmodelle, etwa das eines rundum den Künstler vermarktenden Dienstleisters. Schlussendlich wird nur noch zu Kasse gebeten, wenn geistiges Eigentum kommerziell genutzt wird und bis das soweit ist, wird heftig vermarktet. Dazu kommen noch weitere, lukrative Bereiche, wie der Verkauf von Mobiltelefonen und Mobile Music, Musik für Spiele usf. Die Musikindustrie verändert sich, aber auch daraus lässt sich gewiss das grosse Geschäft machen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Urheberrecht geht es letztlich darum, eine kreative Arbeit zu monetarisieren. Mit dem Internet und vor allem mit dem Aufkommen der Breitbankkommunikation ist es nicht mehr möglich, die Verteilung im Audiovideo-Bereich mit einer Gebühr zu belegen. Die Androhung von Strafen ist im Anbetracht der Dimensionen, von denen man ausgehen kann, lächerlich.<br />
Der Mark und damit sind die Medienkonzerne gemeint, werden sich der Herausforderung mit kreativen Ansätzen stellen müssen, nicht zuletzt wegen der globalen Mundpropaganda, bei der man mit Bedacht auf einen guten Ruf achtet. Gegen den Willen der Communities zu handeln, kann heute schon leicht bedeuten, sich überflüssig zu machen.<br />
Gefragt sind also neue Geschäftsmodelle, etwa das eines rundum den Künstler vermarktenden Dienstleisters. Schlussendlich wird nur noch zu Kasse gebeten, wenn geistiges Eigentum kommerziell genutzt wird und bis das soweit ist, wird heftig vermarktet. Dazu kommen noch weitere, lukrative Bereiche, wie der Verkauf von Mobiltelefonen und Mobile Music, Musik für Spiele usf. Die Musikindustrie verändert sich, aber auch daraus lässt sich gewiss das grosse Geschäft machen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Pia zu Fortsetzung: Was ist Wikinomics?</title>
		<link>http://igepwikinomics.wordpress.com/2008/03/12/8/#comment-4</link>
		<dc:creator>Pia</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Mar 2008 09:12:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://igepwikinomics.wordpress.com/?p=8#comment-4</guid>
		<description>Was macht den Reiz aus von partizipativen Plattformen? Ich denke es geht um mehr als eine Wohlfühlcommunity, wo sich Gleichgesinnte, mehr oder weniger stilvoll, gegenseitig auf die Schultern klopfen. Es fehlen zwar Hierarchien und autoritäre Strukturen, aber schlussendlich geht es nicht ohne Wettbewerb: Es gibt eine Führerschaft, sie ist aber dem Medium angemessen. In der Wissensgesellschaft machen Befehle wenig Sinn, Ideen können zwar von überall her kommen, aber befehlen kann man sie nicht. Führerschaft muss man sich mit Vernunft und Überzeugung verdienen. 
Von einem digitalen Maoismus ist das weit entfernt, die Einträge stammen nicht vom Kollektiv, sondern von einzelnen Autoren. Die wollen Spass haben und etwas nützliches Bauen. Das geht wohl eher in die Richtung, dass das Individuum eine Plattform gefunden hat, sich selber zu verwirklichen. Man macht etwas Sinnvolles, man trifft Gleichgesinnte, man kommt in Kontakt mit schlauen Leuten und es geht um Anerkennung innerhalb der Community. 
Unser Gewinn ist, dass wir blitzschnell Zugang haben zu allen Informationen. Die Generation der Netkids wird der Welt der allgegenwärtigen Informationen mehr Medienkompetenz entgegenzuhalten haben. Sie ist mit den Werkzeugen, die zur Verfügung stehen aufgewachsen. Der Mensch bleibt aber Mensch, geworfen in ein sinnfreies Dasein, wo er sich als Individuum Sinn schaffen kann, vielleicht sogar muss, damit er für sich und andere einzigartig wird. Dafür sei Web 2.0 Dank!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was macht den Reiz aus von partizipativen Plattformen? Ich denke es geht um mehr als eine Wohlfühlcommunity, wo sich Gleichgesinnte, mehr oder weniger stilvoll, gegenseitig auf die Schultern klopfen. Es fehlen zwar Hierarchien und autoritäre Strukturen, aber schlussendlich geht es nicht ohne Wettbewerb: Es gibt eine Führerschaft, sie ist aber dem Medium angemessen. In der Wissensgesellschaft machen Befehle wenig Sinn, Ideen können zwar von überall her kommen, aber befehlen kann man sie nicht. Führerschaft muss man sich mit Vernunft und Überzeugung verdienen.<br />
Von einem digitalen Maoismus ist das weit entfernt, die Einträge stammen nicht vom Kollektiv, sondern von einzelnen Autoren. Die wollen Spass haben und etwas nützliches Bauen. Das geht wohl eher in die Richtung, dass das Individuum eine Plattform gefunden hat, sich selber zu verwirklichen. Man macht etwas Sinnvolles, man trifft Gleichgesinnte, man kommt in Kontakt mit schlauen Leuten und es geht um Anerkennung innerhalb der Community.<br />
Unser Gewinn ist, dass wir blitzschnell Zugang haben zu allen Informationen. Die Generation der Netkids wird der Welt der allgegenwärtigen Informationen mehr Medienkompetenz entgegenzuhalten haben. Sie ist mit den Werkzeugen, die zur Verfügung stehen aufgewachsen. Der Mensch bleibt aber Mensch, geworfen in ein sinnfreies Dasein, wo er sich als Individuum Sinn schaffen kann, vielleicht sogar muss, damit er für sich und andere einzigartig wird. Dafür sei Web 2.0 Dank!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Pia zu Was ist Wikinomics?</title>
		<link>http://igepwikinomics.wordpress.com/2008/02/21/hello-world/#comment-2</link>
		<dc:creator>Pia</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Mar 2008 09:47:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">#comment-2</guid>
		<description>Ist das sozusagen der Beginn einer neuen Ära? Flickr, Wikipedia und Youtube sind als grosse Kooperationsmöglichkeiten in aller Leute Mund. Aber bei deinem Thema scheint es aus wirtschaftlicher Sicht um grössere Deals zu gehen, um mehr als nur neue Wege in Kommunikation und Unterhaltung: Sprechen wir von einer neuen Form der Wertschöpfung per se, ermöglicht durch Massenkooperation? 
&#039;Produktion unter Gleichgestellten&#039; schafft auch die Verbindung zu meinem Thema - Demokratie 2.0. Ökonomische Demokratie ist eine Grundlage der politischen Demokratie. Wenn der Prozess der Partizipation in Unternehmungen dazu führt, dass sich die Macht nicht in den Händen der Wirtschaftsbosse konzentriert, könnten global gesehen viel mehr Menschen am Fortschritt teilhaben.
Ich freue mich, diesen Fragen noch etwas nachzugehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ist das sozusagen der Beginn einer neuen Ära? Flickr, Wikipedia und Youtube sind als grosse Kooperationsmöglichkeiten in aller Leute Mund. Aber bei deinem Thema scheint es aus wirtschaftlicher Sicht um grössere Deals zu gehen, um mehr als nur neue Wege in Kommunikation und Unterhaltung: Sprechen wir von einer neuen Form der Wertschöpfung per se, ermöglicht durch Massenkooperation?<br />
&#8216;Produktion unter Gleichgestellten&#8217; schafft auch die Verbindung zu meinem Thema &#8211; Demokratie 2.0. Ökonomische Demokratie ist eine Grundlage der politischen Demokratie. Wenn der Prozess der Partizipation in Unternehmungen dazu führt, dass sich die Macht nicht in den Händen der Wirtschaftsbosse konzentriert, könnten global gesehen viel mehr Menschen am Fortschritt teilhaben.<br />
Ich freue mich, diesen Fragen noch etwas nachzugehen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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